Sonntagsbegegnung

Gemeinsam für eine menschliche Asylpolitik

 

NÄCHSTER TERMIN: 7. März 2021, 16:00 Uhr

 

ORT: Sigmund-Freud-Park bei der Votivkirche (1090 Wien)

ANMELDUNG: Wegen der Coronamaßnahmen unbedingt erforderlich!

Die Teilnahmerzahl vor Ort ist beschränkt.
Hast du vor, vorbeizukommen, füll bitte das Anmeldeformular unten aus.

Sonntagsbegegnung – was ist das?

Eine Initiative junger Menschen aus den christlichen Kirchen, die sich für eine menschliche Asylpolitik einsetzt. Wir hören seit Monaten von der Not der Menschen in den Lagern an Europas Grenzen und können nicht mehr zusehen.

Wir sind offen für ALLE, denen das Thema ein Anliegen ist.

Unsere Forderung

Wir setzen uns für eine ehrliche und menschenfreundliche Asylpolitik in ganz Europa ein. Ganz akut fordern wir die Evakuierung der Lager auf den griechischen Inseln und die Aufnahme von Menschen aus den dortigen Lagern in Österreich. Wir zeigen uns verbunden mit der Initiative „Courage - Mut zur Menschlichkeit”.

Wollt ihr euch unserer Forderung anschließen?

 

Was wir tun?

Ab 7. Februar veranstalten wir jeden Sonntag von 16:00 bis ca. 16:30 Uhr eine Gebets- und Kunstaktion im Wiener Sigmund-Freud-Park bei der Votivkirche. Vorerst wird nur eine beschränkte Anzahl von Personen vor Ort mit dabei sein. Das Gebet wird außerdem per Stream online übertragen. Als sichtbares Zeichen der Solidarität mit Geflüchteten und der Unterstützung vieler werden Schuhe am Platz verteilt.

Mitmachen

Wir laden euch alle ein, vor der Aktion von 14:30 bis 15:30 Uhr alte Schuhe als Zeichen eurer Solidarität zum Sigmund- Freud-Park bei der Votivkirche zu bringen. Wir werden die Schuhe rund um die mobile Kirche aufstellen, um ein sichtbares Zeichen zu setzen. 

Anschließend könnt ihr um 16:00 Uhr unter diesem Link die Aktion von zu Hause aus mitverfolgen: (Link oben)

Alle, die um 16:00 Uhr vor Ort dabei sein wollen, bitten wir, die Teilnahme vorab über das Anmeldeformular bekanntzugeben.

Wir weisen darauf hin, dass bei der gesamten Aktion (Schuhe vorbeibringen oder Anwesenheit beim Gebet im Siegmund-Freud-Park) ein Abstand von 2m zu haushaltsfremden Personen eingehalten und ein Mund-Nasen-Schutz (FFP2-Maske) getragen werden muss.

Unser Ziel

Diese Aktion soll mit dazu beitragen, dass wir als Gesellschaft aufmerksam werden auf die Situation vieler geflüchteter Menschen. Wir wollen uns als Freund*innen des Lebens und Freund*innen Gottes unserer Verantwortung bewusstwerden, die wir für unsere Brüder und Schwestern haben.

 

Online Anmeldung

DATENSCHUTZ:
Die uns bekannt gegebenen Daten werden von uns zur Anmeldeverwaltung gespeichert. Für weitere Informationen zu ähnlichen Projekten werden wir die gespeicherten Daten bis auf Widerruf behalten.
FOTO-/FILMAUFNAHMEN:
Während den Begegnungen werden Bild/Film- und Tonaufnahmen gemacht, die für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der EJÖ, zeitlich, örtlich, räumlich und zur Berichterstattung auch auf Onlinemedien wie live auf YouTube verwendet werden. Die Rechtseinräumung erfolgt ohne Vergütung. Wenn du nicht fotografiert werden willst, gib uns das bitte direkt vor Ort bekannt.

Menschen hinter der Aktion:

Florian Toth, Katharina Fahrnberger, Norbert Mang, Dominik Knes, Julia Bramauer

Und: junge Menschen aus den christlichen Kirchen

Kontakt